Holzfassaden richtig planen – Schimmel und Algen vermeiden

Holzfassaden richtig planen und dabei Schimmel und Algen vermeiden.

Bei richtiger Planung halten sie ewig: Holzfassaden richtig planen und dabei Schimmel und Algen vermeiden.

Hier lesen Sie, wie Sie Holzfassaden richtig planen und dabei Schimmel und Algen vermeiden. Silbergrau ist in. Das kann man nicht anders sagen, sonst wären viel mehr der neu gebauten Häuser, die eine Holzfassade tragen, behandelt. Damit meinen wir: farbig lackiert oder auch lasiert. Vielen Architekten, Planern und Bauherren gefällt die Aussicht, dass die Fassade des Hauses lebt, sich also mit der Zeit langsam aber sicher verwandelt. Auch wenn die Natur mitunter sehr überraschende Wege einschlägt, sollte die Entwicklung der eigenen Holzfassade doch in eine bestimmte Richtung gehen. In der modernen Architektur ist hier ein Vergrauen der Holzfassade häufig das Ziel. Was durchaus als Fehlentwicklung gewertet werden darf sind: Schimmel und Algen an der Holzfassade. Wie Sie die vermeiden, verraten wir Ihnen hier.

Schimmel und Algen an der Holzfassade vermeiden

Wie Sie Schimmel und Algen an der Holzfassade Ihres Hauses vermeiden, das entscheidet sich in bestimmten Punkten bereits in der Planungsphase. Oft liegt die Ursache in der unerwünschten schwarzen Verfärbung des Holzes in der Überlagerung mehrerer Ursachen. Einige Fehler können Sie schon in der Planungsphase vermeiden, andere beim Einkauf des Fassadenholzes.

Holzfassaden richtig planen – Schimmel und Algen vermeiden

Wenn Sie unsere Tipps von Anfang an berücksichtigen, werden Sie lange Freude mit Ihrer Holzfassade haben. Die Natur wird ihren Gang gehen und mit höchster Wahrscheinlichkeit vergraut die Fassade so, wie Sie es sich wünschen.

– Bereits bei der Planung sollten Sie die Schlagregenbelastung der Wand prüfen. Besonders wenn eine horizontale Schalung geplant ist, kann häufiger und starker Schlagregen zu einer ungewollten Durchfeuchtung führen.
– Holzfassaden trocknen am besten mit Sonne und Wind. Um ein periodisches Trocknen zu ermöglichen, sind Sonne und Wind von Vorteil für die Holzfassade. Nord- und Ostseiten eines Hauses sind hier am meisten gefährdet.
– Hohe Umgebungsfeuchte kann die Schimmel- und Algenbildung fördern. Großer Baumbestand in Gebäudenähe oder eng am Gebäude stehende Sträucher, die die Konvektion an der Fassadenoberfläche verhindern, wirken sich negativ aus.
– Verbauen Sie kein stark saugendes Holz, es nimmt besonders bei Regen oder hoher Luftfeuchte zu viel Wasser auf. Das kann im Laufe der Zeit zu dem unerwünschten Schwarzschimmel oder der Algenbildung auf dem Holz führen. Tanne und Fichte sind solche saugenden Hölzer, die Sie vermeiden sollten.
– Lassen Sie dem Holz Zeit oder fragen Sie Ihren Holzhändler, ob das Holz bereits genug Zeit zum Trocknen hatte. Zu feucht eingebautes Holz kann ebenfalls zu Schimmel und Algen in der Holzfassade führen.
– Zusätzliche Wasserbelastung der Holzfassade durch ablaufendes Wasser.  Wenn sich oberhalb der Holzfassade große glatte Flächen befinden, von denen das Wasser über das Fassadenholz abfließt, kann auch das Schimmel und Algen fördern.

Wenn Sie Holzfassaden richtig planen, können Sie Schimmel und Algen bereits von Anfang an vermeiden. Sie haben Fragen zu unseren Produkten? Dann sprechen Sie uns an. Hier finden Sie unsere Kontakte.