HolzsteHolzstege bauenge bauen

Holzstege bauen

Holzstege bauen, mitten im Winter? Nein, davon raten wir ab. Trotzdem sollten Sie sich jetzt mit dem Thema beschäftigen. Damit sind Sie dann im Frühjahr gut vorbereitet, schnell mit dem Bau fertig und können mit Ihren Vereinsfreunden oder Ihren Kunden auf die neuen Holzstege anstoßen. Und unabhängig davon, ob Sie die Holzstege für Ihren Verein, Ihr Restaurant oder Ihre Gemeinde bauen: Je schneller Sie fertig sind, desto eherr haben Sie etwas von Ihren Holzstegen. Weiterlesen

Der Baustoff Holz lässt Raum für Neues.

Baustoff Holz – die Phantasie ist Ihre Grenze

Baustoff Holz: Holz bietet als Baustoff schier unendliche Möglichkeiten. Den Rahmen geben nur die Physik und Ihre Phantasie. Es ist wie beim Spiel. Auf die richtig guten Ideen kommen Bauherren und Architekten immer dann, wenn sie zu Anfang erst einmal ein weißes Blatt haben. Tabula rasa, die leere Schreibtafel, die darauf wartet, mit Ideen und Skizzen gefüllt zu werden. Doch vor dieser Phase heißt es zuerst einmal Ideen sammeln. Das kann die Introspektive sein, also der Blick nach innen. Als Zweites gibt es den Blick nach außen. Wie bauen die Kinder, wenn man sie lässt? Und was haben die Nachbarn vielleicht schon an guten Ideen umgesetzt? Weiterlesen

Holzstege bauen: Wenn sie im Frühjahr bauen möchten, sollten sie jetzt planen und einkaufen.

Was ist die Qualitätsgemeinschaft Holzwerkstoffe?

Wer oder was steckt hinter der Qualitätsgemeinschaft Holzwerkstoffe und warum gibt es sie? Bei dieser Frage geht es um die Sicherheit und die Gesundheit der Verbraucher. Die Qualitätsgemeinschaft vergibt ihr Prüfsiegel an die Hersteller von Deckingprofilen aus Holz-Polymer-Werkstoffen. Das wiederum ist unseren Lesern bekannter als WPC. Beides meint das Gleiche. WPC steht für Wood Plastic Composite. Da bei diesem Werkstoff, den wir als Terrassendielen anbieten, Kunststoffe und Holzfasern miteinander verbacken werden, können die Hersteller zu sehr unterschiedlichen Rohstoffen greifen. Schon bei deren Auswahl setzt die Qualitätsgemeinschaft klare Regeln. Weiterlesen

WPC - Wood Polymer Composite: eine echte Alternative zum Tropenholz

WPC Terrassendielen: Spartipps und Qualitätsunterschiede

WPC Terrassendielen: Mitunter fragt sich der Verbraucher, warum er nicht die Terrassendiele aus Fernost zum halben Preis nehmen sollte? Wenn Sie sich das auch fragen, geben wir Ihnen an dieser Stelle ein paar echte Spartipps in Sachen WPC-Terrassendielen.
Sie sehen schick aus und sie fühlen sich, wenn der Hersteller nicht alles falsch gemacht hat, auch ganz gut an. Die Rede ist von den Terrassendielen aus WPC, also Wood Plastic Composite oder Holz-Polymer-Werkstoffen. Beides meint dasselbe und hat noch nichts mit seiner Herkunft oder gar der Qualität der Terrassendiele zu tun. Wir kennen sie auch, die diebische Lust am Sparen. Und sie ist, auch wenn Psychologen das anders sehen, kein Selbstzweck. Was können wir mit dem übrigen Geld alles anstellen. Wer also ein Sparfuchs und auf der Suche nach WPC-Terrassendielen ist, sollte unbedingt weiterlesen. Weiterlesen

Unterkonstruktion und Traglatten

Die Unterkonstruktion der Terrassendielen: Traglatten

Unterkonstruktion der Terrassendielen: Viel hilft viel, heißt es. Hier geht es um die Breite der Traglatte bei der Unterkonstruktion Ihrer Holzterrasse. Sie ahnen es, »Viel hilft viel« kann als Leitsatz auch in die falsche Richtung führen. Richtig ist, dass die Unterkonstruktion ausreichen stabil sein muss. Dazu trägt unter anderem der Abstand der einzelnen Traglatten zueinander bei. Dieser sollte unter 60 Zentimetern liegen. Wird er größer, arbeiten die Terrassendielen zu stark, sie geraten ins Federn. Damit treten an den Befestigungen hohe Scherkräfte auf, die zum Versagen dieser Befestigung führen können. Aber zurück zur Traglatte. Achten Sie beim Bau der Holzterrasse darauf, dass diese nicht zu breit sind. Warum? Das erklären wir Ihnen hier. Weiterlesen

Fugenausbildung bei der Holzterrasse: plus minus 7 Millimeter

Zerstörte Terrassendielen durch geringe Fugenausbildung

Zerstörte Terrassendielen durch geringe Fugenausbildung. Wir haben da ein paar Tipps, damit Ihre Holzterrasse auch in einigen Jahren noch schön aussieht.

Fugenausbildung? Es geht um den Abstand der einzelnen Terrassendielen zueinander. Keine ganz unwesentliche Frage, schließlich sollen sie nach dem Aufbau ein schönes Bild ergeben, also eine Holzterrasse, die sich sehen lassen kann. Damit das gelingt, haben wir einen Tipp für Sie. Geben Sie nicht Ihrem spontanen Gefühl nach und setzten Terrassendiele an Terrassendiele. Das kann bei den ersten Exemplaren gut aussehen. Aber schon nach einigen weiteren Brettern werden Sie feststellen, dass die Terrassendielen, obwohl sie gerade aussehen, nicht zu einhundert Prozent aneinander passen. Das liegt nicht an minderer Qualität, sondern an der Natur. Genauer gesagt am Holz. Gut, werden Sie sich sagen. Dann nehme ich Abstandhalter von zwei Millimetern, damit jede Diele genug Raum hat. Tun Sie es nicht! Denn mit zwei Millimetern Fugenausbildung zwischen jedem Brett haben Sie die Rechnung ohne den Winter und den Sommer gemacht. Weiterlesen

Warum Sie Terrassendielen nicht abdecken sollten

Terrassendielen nicht abdecken

Terrassendielen nicht abdecken: Luftumspülte Holzterrassen halten länger.

Terrassendielen nicht abdecken: Sind Sie vielleicht im stürmischen Herbst oder in den eisigen Wintermonaten auf die Idee gekommen, Ihre Terrassendielen besser zu schützen? Holz lebt. Kenner wissen von den Schwind- und Quellbewegungen, die jedes Holz vollführt, wenn es bewittert wird. Soll heißen, die Sonneneinstrahlung, steigende Temperaturen und Wind lassen es kompakter werden. Es zieht sich zusammen, weil es austrocknet. Das Gegenteil ist der Fall, wenn feuchte Luft, Regen und kalte Temperaturen auf das Holz einwirken. Es nimmt mehr von der Feuchtigkeit aus der Umgebung auf und gewinnt an Volumen. Um das Holz vor dieser Bewitterung zu schützen und ihm diese Schwind- und Quellbewegung zu ersparen, kommen Menschen immer wieder auf die Idee, Ihre Terrassendielen abzudecken.

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