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Allgemeine Geschäftsbedingungen mit Kundeninformationen

Stand: 28. April 2023

Inhalts√ľbersicht

1. Geltungsbereich der AGB

  1. F√ľr die Gesch√§ftsbeziehung zwischen Holz-Service-24 GmbH, Zum Heizwerk 1, 14478 Potsdam (nachfolgend bezeichnet als ‚ÄěVerk√§ufer‚Äú) und dem nachfolgend als "K√§ufer" bezeichnetem Erwerber der Produkte und Leistungen des Verk√§ufers (nachfolgend bezeichnet als "Produkte" oder "Waren") gelten ausschlie√ülich die nachfolgenden Allgemeinen Gesch√§ftsbedingungen (nachfolgend bezeichnet als "AGB").
  2. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, auch nicht wenn der Verk√§ufer seine Leistung widerspruchslos erbringt, es sei denn, der Verk√§ufer stimmt der Geltung der abweichenden Bedingungen des Kunden ausdr√ľcklich zu.
  3. "Verbraucher" im Sinne dieser AGB ist jede nat√ľrliche Person, die ein Rechtsgesch√§ft zu Zwecken abschlie√üt, der √ľberwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstst√§ndigen beruflichen T√§tigkeit zugerechnet werden k√∂nnen.
  4. "Unternehmer" im Sinne der AGB ist eine nat√ľrliche oder juristische Person oder eine rechtsf√§hige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgesch√§fts in Aus√ľbung ihrer gewerblichen oder selbst√§ndigen beruflichen T√§tigkeit handelt.

2. Kontakt- und Serviceangaben

Bitte beachten Sie die folgenden Angaben zur Erreichbarkeit unseres Kundenservices.
  1. E-Mail-Adresse: info@holz-service-24.de
  2. Telefonnummer: +49 331 8700 1145
  3. Kontaktformular: www.holz-service-24.de
  4. Erreichbarkeit des Kundendienstes: Mo-Fr: 07:00-15:00

3. Allgemeine Hinweise zu Angeboten und Bestellungen

  1. Die Darstellung der Produkte im Shop, auf Webseiten und in digitalen gedruckten Brosch√ľren, bzw. Katalogen oder vergleichbaren Produktpr√§sentationen des Verk√§ufers stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung und damit des Angebotes des Kunden dar.
  2. Die Kunden sind verantwortlich, dass die von ihnen bereitgestellten Angaben zutreffend sind und etwaige √Ąnderungen dem Verk√§ufer mitgeteilt werden, wenn sie zu dessen Vertragserf√ľllung erforderlich sind. Insbesondere haben die Kunden sicher zu stellen, dass die angegebenen E-Mail- und Lieferadressen zutreffend sind und etwaige Empfangsverhinderungen, die Kunden zu vertreten haben, entsprechend ber√ľcksichtigt werden (z.B. durch Kontrolle des Spamordners der verwendeten E-Mailsoftware).
  3. Die Kunden werden gebeten die Hinweise im Rahmen des Bestellprozesses sorgf√§ltig zu lesen und zu beachten sowie bei Bedarf die vorhandenen Unterst√ľtzungsfunktionen ihrer Soft- und Hardware zu verwenden (z.B. Vergr√∂√üerungs- oder Vorlesefunktionen). Erforderliche Angaben werden vom Verk√§ufer als solche f√ľr den Kunden angemessen erkennbar gekennzeichnet (z.B. durch optische Hervorhebung und/oder Sternchen-Zeichen). Bis zum Absenden der Bestellung k√∂nnen die Kunden die Produktauswahl sowie ihre Eingaben jederzeit √§ndern und einsehen sowie im Bestellprozess zur√ľckgehen oder den Bestellvorgang insgesamt abbrechen. Hierzu k√∂nnen die Kunden die ihnen bereitstehenden und √ľblichen Funktionen ihrer Software und/oder der Endger√§tes verwenden (z.B. die Vor- und Zur√ľcktasten des Browsers oder Tastatur-, Maus und Gestenfunktionen bei Mobilger√§ten). Ferner k√∂nnen unerw√ľnschte Eingaben durch Abbruch des Bestellvorgangs korrigiert werden.

4. Bestellvorgang und Vertragsschluss

  1. Der Kunde kann aus dem im Sortiment des Verk√§ufers gegen√ľber dem Kunden angebotene Produkte ausw√§hlen und diese in einem so genannten Warenkorb sammeln. In der Auswahl innerhalb des Warenkorbes kann die Produktauswahl ver√§ndert, z.B. gel√∂scht werden. Andernfalls kann der Kunde den Abschluss des Bestellvorgangs einleiten.
  2. Indem der Kunde auf die, den Bestellvorgang abschlie√üende Schaltfl√§che klickt, gibt er ein verbindliches Angebot zum Erwerb der sich im Warenkorb befindlichen Produkte gegen√ľber dem Verk√§ufer ab.
  3. Der Verk√§ufer kann das Angebot des Kunden innerhalb der Annahmefrist annehmen. Die Annahmefrist betr√§gt f√ľnf Tage. Die Annahmefrist beginnt mit dem Abschluss des Bestellvorgangs durch den Kunden (im Shop, bzw. sofern verwendet und benannt, auf der verwendeten Plattform oder mittels anderer Kommunikationswege) und endet mit Ablauf ihres letzten Tages. Der Verk√§ufer kann das Angebot des Kunden durch eine explizite Annahme des Vertrages, auch per E-Mail, annehmen. Die Annahme kann ferner durch den Versand der Ware und deren Zugang beim Kunden innerhalb der Annahmefrist erfolgen, als auch durch eine seitens des Verk√§ufers an den Kunden gerichtete Zahlungsaufforderung und sp√§testens durch den Abschluss des Zahlungsvorgangs. Im Fall mehrerer Annahmevorg√§nge ist der fr√ľheste Annahmezeitpunkt ma√ügeblich. Nimmt der Verk√§ufer das Angebot des Kunden innerhalb der Annahmefrist nicht an, kommt kein Vertrag zustande und der Kunde wird nicht mehr an sein Angebot gebunden.
  4. Ein Vertrag zwischen dem Kunden und dem Verk√§ufer kann auch per E-Mail geschlossen werden. Der Kunde kann ein verbindliches Angebot an den Verk√§ufer per E-Mail √ľbermitteln oder im Fall der √úbermittlung eines verbindlichen Angebotes durch den Verk√§ufer, dieses per E-Mail annehmen.
  5. Ein Vertrag zwischen dem Kunden und dem Verkäufer kann auch per Telefon geschlossen werden. Der Kunde kann ein verbindliches Angebot dem Verkäufer per Telefon unterbreiten oder im Fall der Unterbreitung eines verbindlichen Angebotes durch den Verkäufer, dieses per Telefon annehmen.
  6. Ein Vertrag zwischen dem Kunden und dem Verk√§ufer kann auch mittels Angaben in einem Kontaktformular geschlossen werden. Der Kunde kann ein verbindliches Angebot an den Verk√§ufer per Kontaktformular √ľbermitteln oder im Fall der √úbermittlung eines verbindlichen Angebotes durch den Verk√§ufer, dieses per Kontaktformular annehmen.

5. Bestellvorgang und Vertragsschluss auf der Plattform Amazon

  1. Die Bedingungen dieses Abschnitts gelten f√ľr Bestellungen, die √ľber die Plattform Amazon erfolgen. Der Kaufvertrag kommt mit dem Verk√§ufer und nicht mit Amazon zustande.
  2. Der Kunde kann aus dem im Sortiment des Verk√§ufers gegen√ľber dem Kunden angebotene Produkte ausw√§hlen und diese in einem so genannten Warenkorb sammeln. In der Auswahl innerhalb des Warenkorbes kann die Produktauswahl ver√§ndert, z.B. gel√∂scht werden. Andernfalls kann der Kunde den Abschluss des Bestellvorgangs einleiten.
  3. Zus√§tzlich zu dem Bestellprozess √ľber das "Warenkorb"-System von Amazon, kann der Kunde den Bestellprozess direkt √ľber die Bet√§tigung der "1-Click"-, bzw. "Jetzt Kaufen"-Schaltfl√§chen von Amazon abschlie√üen. In diesem Fall wird eine Bestellung automatisch erstellt und an die von dem Kunden bei Amazon hinterlegte Lieferadresse versendet. Die Bestellung kann anschlie√üend in der √úbersicht der Bestellungen im Bereich "Mein Konto" ge√§ndert, bzw. storniert werden. Der Kaufpreis wird √ľber die durch den Kunden bei Amazon f√ľr die "1-Click"-, bzw. "Jetzt Kaufen"-Verfahren hinterlegte Zahlungsart bezahlt. Der Kunde wird √ľber die Liefer- und Zahlungsoptionen durch einem gesonderten Hinweis informiert und kann die Angaben zur Lieferung- und Zahlung ferner in dem Bereich "Mein Konto" √§ndern. Die Nutzung der "1-Click"-, bzw. "Jetzt Kaufen"-Verfahren kann ferner deren Aktivierung durch den Kunden in deren Amazon-Konto voraussetzen.
  4. Der Verk√§ufer kann das Angebot des Kunden innerhalb der Annahmefrist annehmen. Die Annahmefrist betr√§gt f√ľnf Tage. Die Annahmefrist beginnt mit dem Abschluss des Bestellvorgangs durch den Kunden und endet mit Ablauf ihres letzten Tages. Der Verk√§ufer kann das Angebot des Kunden durch eine explizite Annahme des Vertrages durch den Verk√§ufer oder durch Amazon, auch per E-Mail, annehmen. Die Annahme kann ferner durch den Versand der Ware und deren Zugang beim Kunden innerhalb der Annahmefrist erfolgen, als auch durch eine seitens des Verk√§ufers oder seitens von Amazon an den Kunden gerichtete Zahlungsaufforderung und sp√§testens durch den Abschluss des Zahlungsvorgangs. Im Fall mehrerer Annahmevorg√§nge ist der fr√ľheste Annahmezeitpunkt ma√ügeblich. Nimmt der Verk√§ufer das Angebot des Kunden innerhalb der Annahmefrist nicht an, kommt kein Vertrag zustande und der Kunde wird nicht mehr an sein Angebot gebunden.

6. Bestellvorgang und Vertragsschluss auf der Plattform eBay

  1. Die Bedingungen dieses Abschnitts gelten f√ľr Bestellungen, die √ľber die Plattform eBay erfolgen. Der Kaufvertrag kommt mit dem Verk√§ufer und nicht mit eBay zustande.
  2. Indem der Verk√§ufer ein Angebot im Auktionsformat oder als Kauf zum Festpreis ver√∂ffentlicht, gibt er ein verbindliches Angebot zum Vertragsschluss entsprechend den zu dem Produkt genannten Angaben und Bedingungen ab. Mit der Abgabe eines Gebotes, nimmt der eBay-Nutzer das Angebot unter der aufschiebenden Bedingung, am Ende des vom Verk√§ufer bestimmten Zeitraums der H√∂chstbietende zu sein, an. Wird das Gebot des eBay-Nutzers √ľberboten, erlischt sein Angebot. Der Verk√§ufer kann einen Mindestpreis festlegen, der erreicht werden muss, damit der Vertrag zustande kommt. Durch die Bet√§tigung einer im Rahmen des Angebotes bereitgestellten Sofort-Kauf-Schaltfl√§che, kann der eBay-Nutzer die Ware sofort kaufen. Im Fall von Auktionsformaten ist der Sofort-Kauf nur m√∂glich so lange auf das Angebot noch kein Gebot abgegeben, bzw. der Mindestpreis nicht erreicht wurde. Bei Artikeln mit der Option "Sofortige Bezahlung", kommt der Vertragsschluss erst mit Abschluss des nachfolgenden Zahlungsvorgangs zustande. Der Erwerb mehrerer Artikel zum Festpreis ist m√∂glich, sofern diese im Rahmen der Warenkorbfunktion in den Warenkorb gelegt werden und danach der Zahlungsvorgang abgeschlossen wird.
  3. Im Fall der Erm√∂glichung der Abgabe eines Preisvorschlags, stellt der Preisvorschlag des eBay-Nutzers ein Kaufangebot dar, welches der Verk√§ufer annehmen oder ablehnen kann. Der Verk√§ufer kann ferner ein Gegenangebot unterbreiten, welches wiederum der eBay-Nutzer annehmen oder wiederum mit seinem Gegenangebot beantworten kann. Im Fall der Annahme eines Angebotes durch den eBay-Nutzer oder den Verk√§ufer, kommt der Kaufvertrag zustande. Preisvorschl√§ge sind bis zum Angebotsende und sp√§testens f√ľr 48 Stunden g√ľltig. Beim Verwenden der Option ‚ÄěPreisvorschlag‚Äú in einem Angebot ist keine sofortige Bezahlung erforderlich, es sei denn, der eBay-Nutzer wurde aufgefordert, beim Eingeben seines Preisvorschlags seine Zahlungsmethode zu best√§tigen.
  4. Kunden, die f√ľr die Option "ebay Plus" angemeldet sind, haben die M√∂glichkeit f√ľr Zwecke der R√ľcksendung, von eBay ein Hermes-R√ľcksendeetikett zu erhalten. Hierzu m√ľssen Kunden die folgenden Voraussetzungen und Bedingungen erf√ľllen: https://www.ebay.de/help/buying/returns-refunds/rckgabe-eines-artikels-gegen-eine-rckerstattung?id=4775https://www.ebay.de/help/buying/returns-refunds/rckgabe-eines-artikels-gegen-eine-rckerstattung?id=4775. Kunden k√∂nnen die Sendung in dem Fall in einem Hermes PaketShop in ihrer N√§he abgeben.

7. Vertragstext und Vertragssprache

  1. Der Verk√§ufer speichert den Vertragstext und stellt ihn den Kunden in Textform (z.B. per E-Mail oder gedruckt mit der Lieferung der Bestellung) zur Verf√ľgung. Der Kunde kann den Vertragstext vor der Abgabe der Bestellung an den Verk√§ufer ausdrucken, indem er im letzten Schritt der Bestellung die Druckfunktion seines Browsers oder die Speicherfunktion f√ľr Webseiten nutzt.
  2. Der Verkäufer darf die Vertragsunterlagen Kunden, die Unternehmer sind, sowohl in Textform, als auch auf einem anderen Weg bereitstellen (z.B. per Verweis auf eine Onlinequelle).
  3. Sofern Kunden ein Kundenkonto angelegt haben, können sie die in ihrem Kontobereich aufgegebenen Bestellungen einsehen. Der vollständige Vertragstext ist im Kontobereich nicht zugänglich.
  4. Die Vertragssprache ist Deutsch, Verträge können in dieser Sprache geschlossen werden.

8. Informationen zu Preisen und Versandkosten

  1. Alle Preisangaben verstehen sich, vorbehaltlich anderslautender Angaben, als Gesamtpreise einschlie√ülich der jeweils g√ľltigen gesetzlichen Umsatzsteuer (MwSt.).
  2. Die zus√§tzlich zu dem Verkaufspreis anfallenden Liefer- und Versandgeb√ľhren werden dem Kunden bei der jeweiligen Produktbeschreibung und vor dem Bestellabschluss mitgeteilt, bzw. verlinkt.
  3. Bei einer Lieferung in L√§nder au√üerhalb der Europ√§ischen Union (EU), bzw. des Europ√§ischen Wirtschaftsraums (EWR), k√∂nnen zus√§tzliche Steuern (z.B. Einfuhrz√∂lle) oder Kosten (z.B. Bankgeb√ľhren) anfallen. Diese Aufwendungen werden nicht √ľber den Verk√§ufer abgef√ľhrt, sondern sind durch den Kunden bei den zust√§ndigen Steuer- oder Zollbeh√∂rden zu begleichen. Der Verk√§ufer empfiehlt den Kunden sich √ľber die m√∂glichen weiteren Kosten bei den zust√§ndigen Beh√∂rden und anhand der f√ľr die Kunden jeweils geltenden Landesvorschriften zu informieren.
  4. Informationsseite mit Angaben zu den Liefer- und Versandkosten: http://www.holz-service-24.de/Informationen/Versandkosten/

9. Zahlungsarten und Zahlungsbedingungen

  1. Zahlungen sind, sofern nicht anders vereinbart, ohne Abschlag, Skonti oder andere Nachlässe zu leisten.
  2. Beim Einsatz von Finanzinstituten und anderen Zahlungsdienstleistern, gelten im Hinblick auf die Bezahlung zus√§tzlich die Gesch√§ftsbedingungen und Datenschutzhinweise der Zahlungsdienstleister. Kunden werden gebeten diese Regelungen und Hinweise als auch Informationen im Rahmen des Bezahlungsvorgangs zu beachten. Dies insbesondere, weil die Zurverf√ľgungstellung von Zahlungsmethoden oder der Ablauf des Zahlungsverfahrens auch von den Vereinbarungen zwischen dem Kunden und Finanzinstituten und Zahlungsdienstleister abh√§ngig sein k√∂nnen (z.B. vereinbarte Ausgabelimits, ortsbeschr√§nkte Zahlungsm√∂glichkeiten, Verifizierungsverfahren, etc.).
  3. Der Kunde sorgt daf√ľr, dass er die ihm obliegenden Voraussetzungen erf√ľllt, die zur erfolgreichen Bezahlung mittels der gew√§hlten Zahlungsart erforderlich sind. Hierzu geh√∂ren insbesondere die hinreichende Deckung von Bank- und anderen Zahlungskonten, Registrierung, Legitimierungen und Autorisierung bei Bezahldiensten sowie die Best√§tigung von Transaktionen.
  4. Sollte eine Zahlung aufgrund mangelnder Deckung des Kontos des Kunden, Angabe einer falschen Bankverbindung oder eines unberechtigten Widerspruchs des Kunden nicht durchgef√ľhrt oder zur√ľck gebucht werden, dann tr√§gt der Kunde die hierdurch entstandenen Geb√ľhren, sofern er die fehlgeschlagene oder r√ľckabgewickelte Buchung zu verantworten hat und im Fall einer SEPA-√úberweisung rechtzeitig √ľber die √úberweisung informiert wurde (sogenannte "Pre-Notification").
  5. Vorkasse - Wurde Zahlung per Vorkasse mittels einer Bank√ľberweisung vereinbart, wird der Zahlungsbetrag, vorbehaltlich einer ausdr√ľcklich getroffenen anderslautenden Vereinbarung, bereits mit Vertragsschluss f√§llig. Der Verk√§ufer teilt dem Kunden seine Bankverbindung mit. Die Lieferung erfolgt nach Zahlungseingang. Wenn die Vorkassezahlung trotz F√§lligkeit auch nach erneuter Aufforderung nicht bis zu einem Zeitpunkt von 10 Kalendertagen nach Absendung der Bestellbest√§tigung beim Verk√§ufer eingegangen ist, tritt der Verk√§ufer vom Vertrag zur√ľck mit der Folge, dass die Bestellung hinf√§llig ist und den Verk√§ufer keine Lieferpflicht trifft. Die Bestellung ist dann f√ľr den Kunden und Verk√§ufer ohne weitere Folgen erledigt.
  6. SEPA Lastschriftverfahren - Mit der Abgabe der Bestellung erteilt der Kunde dem Verk√§ufer ein SEPA-Lastschriftmandat. Mit der Erteilung des SEPA-Lastschriftmandats wird der Verk√§ufer berechtigt, die Zahlungstransaktion einzuleiten, wodurch das Bankkonto des Kunden automatisch belastet wird. Der Kunde wird √ľber das Datum der Belastung des Bankkontos informiert (bezeichnet als "Pre-Notification"). Die Pre-Notification ist nicht formgebunden und kann z.B. in Form einer Rechnung, Angaben in einer E-Mail, auf einer Webseite oder in AGB erfolgen. Die Frist f√ľr die Vorabk√ľndigung des √ľber das Datum der Belastung des Bankkontos betr√§gt 5 Tage (bezeichnet als "Pre-Notification-Frist"). Der Rechnungsbetrag wird nach Erteilung des Lastschriftmandats, jedoch nicht vor Ablauf der Pre-Notification-Frist f√§llig. Die Kontobelastung erfolgt vor Versand der Ware, jedoch nicht vor Ablauf der Pre-Notification-Frist.
  7. Kreditkartenzahlung - Mit Abgabe der Bestellung geben Kunden ihre Kreditkartendaten an. Die Kreditkarte des Kunden wird unmittelbar nach Abschluss der Bestellung und nach dessen Autorisierung als rechtmäßiger Karteninhaber belastet.
  8. PayPal - Die Zahlung wird √ľber den Zahlungsdienstleister PayPal (Europe) S.√† r.l. et Cie, S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg (nachfolgend: ‚ÄěPayPal‚Äú) mittels der bereitgestellten, bzw. von Kunden gew√§hlten Art der PayPal-Zahlung durchgef√ľhrt. Kunden werden am Ende des Bestellvorgangs direkt zu PayPal weitergeleitet. F√ľr Kunden, die √ľber ein PayPal-Konto verf√ľgen, gelten die folgenden Nutzungsbedingungen von PayPal: https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/useragreement-full. Sofern Kunden PayPal's Dienste in Anspruch nehmen, ohne √ľber ein PayPal-Konto zu verf√ľgen, gelten die folgenden Nutzungsbedingungen: https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacywax-full. √úbersicht aller Bedingungen: https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/legalhub-full.
  9. PayPal Plus (PayPal) - Der Kunde muss √ľber ein PayPal-Konto verf√ľgen und bezahlt mittels des Paypal-Transaktionsvorgangs den geschuldeten Betrag.
  10. PayPal Plus (Kreditkarte) - Der Kunde kann mittels der Kreditkarte via PayPal auch dann bezahlen, wenn er √ľber kein PayPal-Konto verf√ľgt. Der Kunde muss sich zur Durchf√ľhrung der Zahlung als rechtm√§√üiger Karteninhaber ausweisen, bevor die Zahlungstransaktion durchgef√ľhrt und das Konto des Kunden automatisch belastet wird.
  11. PayPal Plus (Kauf auf Rechnung) - Der Kunde kann einen Rechnungskauf via PayPal auch dann durchf√ľhren, wenn er √ľber kein PayPal-Konto verf√ľgt. Voraussetzung ist eine erfolgreiche Pr√ľfung der Adresse und der Bonit√§t des Kunden durch Paypal. Der Verk√§ufer tritt die Zahlung an PayPal ab. Eine schuldbefreiende Zahlung kann nur an PayPal entsprechend den Konditionen und dem gew√§hlten, bzw. genannten Zahlungsziel von PayPal erfolgen. Es gelten die Nutzungsbedingungen von PayPal f√ľr den Kauf auf Rechnung: https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/pui-terms.
  12. Barzahlung bei Abholung der Ware - Die Bezahlung erfolgt bar bei Abholung der Ware.
  13. Giropay - Die Nutzung von Giropay setzt ein durch paydirekt freigeschaltetes Online-Banking-Konto voraus. Die Zahlungstransaktion wird auf Grundlage der Konditionen von Giropay durchgef√ľhrt, die dem Kunden auch im Rahmen des Bestellprozesses mitgeteilt werden. Weitere Informationen: https://www.giropay.de.
  14. Kosten, die durch Mahnung fälliger Forderungen entstehen, werden den Kunden in Rechnung gestellt. Der Verkäufer ist berechtigt, Mahnkosten in pauschaler Höhe von 1,60 Euro geltend zu machen. Im Fall von Kunden die Unternehmer sind, ist der Verkäufer berechtigt Mahnkosten in pauschaler Höhe von 5,00 Euro geltend zu machen. Den Kunden bleibt der Nachweis keiner, bzw. geringerer Kosten vorbehalten
  15. Der Verk√§ufer ist berechtigt, bei Zahlungsverzug Verzugszinsen in gesetzlicher H√∂he sowie weitere durch das Gesetz bestimmte Folgen und Kosten bei den s√§umigen Kunden geltend zu machen. Im Fall von Kunden die Unternehmer sind, ist der Verk√§ufer berechtigt, mindestens Verzugszinsen in H√∂he von 9 Prozentpunkten √ľber dem jeweils geltenden Basiszinssatz geltend zu machen. Die Verpflichtung des Kunden zur Zahlung von Verzugszinsen schlie√üt die Geltendmachung weiterer Verzugssch√§den durch den Verk√§ufer nicht aus. Zu den Verzugssch√§den geh√∂ren Kosten der Rechtsdurchsetzung, wie z.B. Kosten f√ľr Rechtsberatung, Mahnverfahren oder Inkasso.

10. Eigentumsvorbehalt

  1. Tritt der Verkäufer in Vorleistung, verbleiben die gelieferten Produkte bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum des Verkäufers.
  2. F√ľr Kunden, die Unternehmer sind, gelten die folgenden Regeln f√ľr die Produkte, die bis zur vollst√§ndigen Bezahlung Eigentum des Verk√§ufers bleiben (im Folgenden "Vorbehaltsware" genannt). Tritt der Verk√§ufer in Vorleistung, verbleiben die gelieferten Produkte bis zur vollst√§ndigen Bezahlung im Eigentum des Verk√§ufers. Der Verk√§ufer beh√§lt sich das Eigentum an der Vorbehaltsware bis zur vollst√§ndigen Begleichung aller Forderungen aus einer laufenden Gesch√§ftsbeziehung vor; Der Kunde ist verpflichtet, solange das Eigentum noch nicht auf ihn √ľbergegangen ist, die Vorbehaltsware pfleglich zu behandeln. Insbesondere ist er verpflichtet, diese, sofern angemessen oder branchen√ľblich, auf eigene Kosten gegen Diebstahl-, Feuer- und Wassersch√§den ausreichend zum Neuwert zu versichern. M√ľssen Wartungs- und Inspektionsarbeiten durchgef√ľhrt werden, hat der Kunde diese auf eigene Kosten rechtzeitig auszuf√ľhren. Die Verarbeitung oder Umbildung der Vorbehaltsware durch den Kunden wird stets f√ľr den Verk√§ufer vorgenommen. Wird die Vorbehaltsware mit anderen, dem Verk√§ufer nicht geh√∂renden Gegenst√§nden verarbeitet, so erwirbt der Verk√§ufer das Miteigentum an der neuen Sache im Verh√§ltnis des Wertes der Vorbehaltsware zu den anderen verarbeiteten Gegenst√§nden zur Zeit der Verarbeitung. F√ľr die durch Verarbeitung entstehende Sache gilt im √úbrigen das gleiche wie f√ľr die Vorbehaltsware. Der Kunde tritt auch die Forderung zur Sicherung der Forderungen gegen ihn ab, die durch die Verbindung der Vorbehaltsware mit einem Grundst√ľck gegen einen Dritten erwachsen. Zugriffe Dritter auf die im Eigentum oder Miteigentum des Verk√§ufers stehenden G√ľter sind vom Kunden unverz√ľglich anzuzeigen. Durch solche Eingriffe entstehenden Kosten f√ľr eine Drittwiderspruchsklage oder Kosten f√ľr eine au√üerprozessuale Freigabe tr√§gt der Kunde. Der Kunde ist berechtigt, die Vorbehaltsware im ordentlichen Gesch√§ftsgang weiter zu verkaufen. Die aus Weiterverkauf oder sonstigem Rechtsgrund bez√ľglich der Vorbehaltsware entstehenden Forderungen (einschlie√ülich s√§mtlicher Saldoforderungen aus Kontokorrent) tritt der Kunde bereits sicherungshalber in vollem Umfang an den Verk√§ufer ab. Der Verk√§ufer erm√§chtigt den Kunden widerruflich, die an den Verk√§ufer abgetretenen Forderungen f√ľr seine Rechnung und in seinem eigenen Namen einzuziehen. Diese Einzugserm√§chtigung kann widerrufen werden, wenn der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen nicht ordnungsgem√§√ü nachkommt. Der Verk√§ufer verpflichtet sich, die dem Verk√§ufer zustehenden Sicherheiten auf Verlangen des Kunden freizugeben, als ihr Gesamtverkaufswert die Summe aller noch offenen Forderungen des Verk√§ufers aus der Gesch√§ftsverbindung um mehr als 10% (bei Vorliegen eines Verwertungsrisikos um mehr als 50%) √ľbersteigt. Die Auswahl der freizugebenden Sicherheiten obliegt dem Verk√§ufer.

11. Lieferung, Warenverf√ľgbarkeit, R√ľcknahme

  1. Die bestellten Waren werden an die angegebene Lieferanschrift geliefert, sofern keine abweichenden Vereinbarungen getroffen wurden.
  2. Sofern ein Zahlungsdienstleister eingesetzt wird, bei dem eine Lieferanschrift hinterlegt ist und durch die Verwendung des Zahlungsmittels durch den Kunden dem Verk√§ufer diese Lieferanschrift als f√ľr die bestellte Lieferung ma√ügeblich mitgeteilt wird, wird die Ware an die abweichende Lieferanschrift geliefert.
  3. Im Fall von Waren, die mittels einer Spedition geliefert werden, erfolgt die Lieferung, vorbehaltlich anderer Vereinbarung, ‚Äěfrei Bordsteinkante‚Äú. Das bedeutet, dass die Lieferung bis zu einer √∂ffentlichen und sich dem Lieferort am n√§chsten befindlichen Bordsteinkante erfolgt. Je nachdem, welche Transportart/Spedition der Kunde selbst beim Kauf ausgew√§hlt hat, wird die Entladung durch die Spedition gew√§hrleistet oder ist vom Kunden selbst vorzunehmen.
  4. Die Lieferung mittels einer Spedition kann ferner nur dann erfolgen, wenn die im Rahmen der Produktbeschreibung oder des Bestellvorgangs dem Kunden mitgeteilten Anforderungen an die Speditionslieferung erf√ľllt werden k√∂nnen.Der Kunde ist verpflichtet, dem Verk√§ufer mitzuteilen, wenn die Lieferadresse nicht mit einem 40t LKW erreichbar ist. In diesem Fall muss ein Maschinenwagen dazu geordert werden. Die Kosten f√ľr den Maschinenwagen werden dem Kunden mitgeteilt und sind von diesem zu tragen.
  5. Wird eine Abholung der Ware durch den Kunden vereinbart, informiert der Verk√§ufer den Kunden √ľber die Abholbereitschaft der Ware an dem vereinbarten Abholort. Hierbei entstehen dem Kunden (vorbehaltlich einer ausdr√ľcklichen anderslautenden Vereinbarung) keine Versandkosten.
  6. Sofern eine Warenlieferung aus Gr√ľnden, die der Kunde zu verantworten hat, scheitert, tr√§gt der Kunde die durch die Hin- und R√ľcksendung entstandenen Kosten im angemessenen Umfang. Sofern die Kosten durch die Aus√ľbung des Widerrufsrechts f√ľr Verbraucher entstehen, gilt die vorgenannte Kostentragungspflicht nur f√ľr die Hinsendekosten, w√§hrend f√ľr die R√ľcksendekosten die Regelungen in der Widerrufsbelehrung gelten.
  7. Sollte die Zustellung der Ware durch Verschulden des Kunden trotz dreimaligem Auslieferversuchs scheitern, kann der Verk√§ufer vom Vertrag zur√ľcktreten. Gegebenenfalls geleistete Zahlungen werden dem Kunden unverz√ľglich erstattet.
  8. Wenn die bestellte Ware nicht verf√ľgbar ist, weil der Verk√§ufer mit diesem Produkt von seinem Lieferanten ohne eigenes Verschulden, insbesondere im Hinblick auf die Sicherstellung der Belieferung und ein ihm m√∂gliches sowie zumutbares Bem√ľhen, nicht beliefert wird, kann der Verk√§ufer vom Vertrag zur√ľcktreten. In diesem Fall wird der Verk√§ufer den Kunden unverz√ľglich informieren und ihm gegebenenfalls die Lieferung einer vergleichbaren Ware vorschlagen. Wenn keine vergleichbare Ware verf√ľgbar ist oder der Kunde keine Lieferung einer vergleichbaren Ware w√ľnscht, wird der Verk√§ufer dem Kunden gegebenenfalls bereits erbrachte Gegenleistungen unverz√ľglich erstatten.
  9. Liefer- und Leistungsverz√∂gerungen aufgrund h√∂herer Gewalt und aufgrund von unvorhersehbaren Ereignissen, die dem Verk√§ufer die Lieferung wesentlich erschweren oder unm√∂glich machen, hat der Verk√§ufer gegen√ľber Kunden, die Unternehmer sind, auch bei verbindlich vereinbarten Fristen und Terminen nicht zu vertreten. In diesem Fall ist der Verk√§ufer berechtigt, die Lieferung bzw. Leistung um die Dauer der Behinderung zuz√ľglich einer angemessenen Anlauffrist hinauszuschieben. Das Recht zur Hinausschiebung der Frist gilt gegen√ľber Kunden, die Unternehmer sind auch in F√§llen unvorhersehbarer Ereignisse, die auf den Betrieb eines Vorlieferanten einwirken und weder von ihm noch von dem Verk√§ufer zu vertreten sind. W√§hrend der Dauer dieser Behinderung ist der Kunde ebenfalls von seinen vertraglichen Verpflichtungen entbunden, insbesondere der Zahlung. Ist die Verz√∂gerung dem Kunden nicht zuzumuten, kann dieser nach einer von ihm zu setzenden angemessenen Frist oder einvernehmlicher R√ľcksprache mit dem Verk√§ufer durch schriftliche Erkl√§rung vom Vertrag zur√ľcktreten
  10. Kunden werden gebeten offensichtliche Transportsch√§den m√∂glichst sofort bei dem Transportunternehmen, bzw. Frachtf√ľhrer anzuzeigen oder ansonsten die Transportsch√§den uns mitzuteilen. Hieraus entsteht f√ľr die Kunden, die Verbraucher sind, keine Verpflichtung, die Nichtanzeige schr√§nkt die gesetzlichen Rechte des Kunden sowie die Durchsetzung dieser Rechte, insbesondere die Gew√§hrleistungs- und Widerrufsrechte nicht ein.
  11. F√ľr Kunden, die Unternehmer sind gilt, dass die Gefahr des zuf√§lligen Untergangs und der zuf√§lligen Verschlechterung der Ware auf die Kunden √ľbergeht, sobald der Verk√§ufer die Sache dem Spediteur, dem Frachtf√ľhrer oder der sonst zur Ausf√ľhrung der Versendung bestimmten Person oder Anstalt ausgeliefert hat; die angegebenen Lieferdaten und Fristen vorbehaltlich anderweitiger Zusagen und Vereinbarungen, sind keine Fixtermine.
  12. Die R√ľcknahme von Ware, die der Kunde nicht ben√∂tigt hat, ist ggf. m√∂glich und wird individuell entschieden. Es besteht keine R√ľcknahmepflicht durch uns. Grunds√§tzlich ist nur die R√ľckgabe von Paketware m√∂glich. Die Ware muss unge√∂ffnet sein, sich in der Originalverpackung befinden, vollst√§ndig sein und die Verpackung sollte so in Takt sein, dass sich der Artikel ohne jeden Aufwand wiederverkaufen l√§sst. F√ľr die Kontrolle und die Wiedereinlagerung wird eine Geb√ľhr in H√∂he von 15 ‚ā¨ erhoben. Die R√ľckgabe von Holzwaren ist nur in Einzelf√§llen nach Absprache m√∂glich. Hierbei fallen 20% des Warenwertes als Wiedereinlagerungsgeb√ľhr an. Die Kosten und die Transportbeauftragung liegen beim Kunden.

12. Verkauf von Gutscheinen

Diese AGB gelten entsprechend f√ľr den Verkauf von Gutscheinen, die Sach- oder Geldwerte verk√∂rpern.

13. Herstellung und Verarbeitung nach Vorgaben des Kunden

  1. Beinhaltet die vertragliche Vereinbarung zwischen den Vertragsparteien, dass der Verkäufer das zu liefernde Produkt nach Vorgaben des Kunden herstellt oder verarbeitet, ist der Kunde verpflichtet die zur Erbringung der Leistung erforderlichen Informationen und Materialien dem Verkäufer bereitzustellen sowie Mitwirkungshandlungen anzubieten (nachfolgend zusammenfassend als "Mitwirkung" bezeichnet).
  2. Der Kunde wird √ľber seine erforderliche Mitwirkung im Rahmen der Produktbeschreibung, bzw. des Bestellprozesses informiert.
  3. Bei der Erf√ľllung seiner Mitwirkungspflichten muss der Kunde insbesondere bei der Bereitstellung von Informationen und Materialien das vereinbarte Format, den vereinbarten √úbermittlungsweg sowie weitere vereinbarte technischer Vorgaben und Fristen beachten.
  4. Der Kunde verpflichtet sich nur solche Informationen und Materialien bereitzustellen sowie Mitwirkungshandlungen vorzunehmen, deren vertragsgem√§√üe Verarbeitung durch den Verk√§ufer nicht gegen das geltende Recht sowie nicht gegen Schutzrechte Dritter verst√∂√üt. Der Kunde verpflichtet sich insbesondere sicher zu stellen, dass er √ľber die f√ľr die Verarbeitung durch den Verk√§ufer n√∂tigen Nutzungs- und Verf√ľgungsrechte verf√ľgt. Der Verk√§ufer ist nicht dazu verpflichtet die Rechtm√§√üigkeit der Verarbeitung der MItwirkung des Kunden zu √ľberpr√ľfen.
  5. Der Verk√§ufer tr√§gt keine Kosten f√ľr die Mitwirkung des Kunden.
  6. Der Kunde stellt den Verk√§ufer, seine Mitarbeiter und Vertreter von der Haftung und/oder Anspr√ľchen von Beh√∂rden oder Dritten frei, die im Zusammenhang mit der Mitwirkung des Kunden entstehen und die der Kunde zu vertreten hat. Die Freistellung umfasst auch alle erforderlichen und angemessenen Rechtsverteidigungskosten. Ferner unterst√ľtzt der Kunde den Verk√§ufer in diesem Fall bei der Abwehr der Anspr√ľche durch zumutbare und erforderliche Mitwirkungshandlungen sowie Informationen.
  7. Der Verk√§ufer ist auf Grundlage einer sachgerechten Abw√§gung berechtigt, Verarbeitungsauftr√§ge, auch nach Vertragsschluss, zur√ľckzuweisen, bei denen der Verk√§ufer aufgrund objektiver Anhaltspunkte von einem Versto√ü gegen die geltende Rechtslage, Rechte Dritter oder die guten Sitten ausgehen darf (das gilt insbesondere bei jugendgef√§hrdenden, diskriminierenden, beleidigenden oder verfassungsfeindlichen Informationen und Materialien).

14. Widerrufsbelehrung

  1. Die Informationen zum Widerrufsrecht f√ľr Verbraucher ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung des Verk√§ufers.
  2. Das Widerrufsrecht gilt nicht f√ľr Verbraucher, die ihren Wohnsitz, gew√∂hnlichem Aufenthalt oder Lieferadresse im im Zeitpunkt des Vertragsschlusses und der Lieferung au√üerhalb eines Mitgliedstaates der Europ√§ischen Union (EU) oder des Europ√§ischen Wirtschaftsraums (EWR) haben und keinem dieser Mitgliedsstaaten angeh√∂ren.

15. Gewährleistung und Haftung

  1. Die Gewährleistung (Mängelhaftung) bestimmt sich vorbehaltlich folgender Regelungen nach gesetzlichen Vorschriften.
  2. Der Verk√§ufer tr√§gt keine Gew√§hr f√ľr die Internetverbindung des Kunden, die vom Kunden eingesetzte Soft- und Hardware sowie etwaige durch sie verursachten St√∂rungen der Vertragsbegr√ľndung oder -durchf√ľhrung zwischen dem Kunden und Verk√§ufer.
  3. Der Verk√§ufer haftet auf Schadensersatz unbeschr√§nkt, soweit die Schadensursache auf Vorsatz oder grober Fahrl√§ssigkeit beruht. Ferner haftet der Verk√§ufer f√ľr die leicht fahrl√§ssige Verletzung von wesentlichen Pflichten, deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gef√§hrdet, f√ľr die Verletzung von Pflichten, deren Erf√ľllung die ordnungsgem√§√üe Durchf√ľhrung des Vertrages √ľberhaupt erst erm√∂glicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelm√§√üig vertraut (Kardinalpflichten) oder im Fall vereinbarter Garantieversprechen. In diesem Fall haftet der Verk√§ufer jedoch nur f√ľr den vorhersehbaren, vertragstypischen und erwartbaren Schaden. Der Verk√§ufer haftet nicht f√ľr die leicht fahrl√§ssige Verletzung anderer als der vorstehend genannten Pflichten. Die vorstehenden Haftungsbeschr√§nkungen gelten nicht bei Verletzung von Leben, K√∂rper und Gesundheit, f√ľr einen Mangel nach √úbernahme einer Garantie f√ľr die Beschaffenheit des Produktes und bei arglistig verschwiegenen M√§ngeln. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unber√ľhrt. Soweit die Haftung des Verk√§ufers ausgeschlossen oder beschr√§nkt ist, gilt dies auch f√ľr die pers√∂nliche Haftung von Arbeitnehmern, Vertretern und Erf√ľllungsgehilfen. Im √úbrigen sind Schadensersatzanspr√ľche des Kunden ausgeschlossen. Die vorstehenden Haftungsregelungen gelten auch f√ľr Schadensersatzanspr√ľche des Kunden im Rahmen der gesetzlichen Gew√§hrleistung des Verk√§ufers.
  4. Die Einschr√§nkungen der Gew√§hrleistungs- und Haftungspflichten sowie Verk√ľrzung diesbez√ľglicher Fristen gelten nicht f√ľr Schadensersatz- und Aufwendungsersatzanspr√ľche der Kunden, Waren, die entsprechend ihrer √ľblichen Verwendungsweise f√ľr ein Bauwerk verwendet worden sind und dessen Mangelhaftigkeit verursacht haben sowie f√ľr bestehende Aktualisierungspflichten im Fall von Vertr√§gen √ľber digitale Produkte.
  5. Die Einschr√§nkungen der Gew√§hrleistungs- und Haftungspflichten sowie Verk√ľrzung diesbez√ľglicher Fristen gelten nicht im Fall zwingende verbraucherrechtlicher R√ľckgriffsanspr√ľche des Kunden. Dies gilt insbesondere im Fall von Schadensersatz- und Aufwendungsersatzanspr√ľchen der Verbraucher, im Fall der Fristverk√ľrzung bei Produkten, die entsprechend ihrer √ľblichen Verwendungsweise f√ľr ein Bauwerk verwendet worden sind und dessen Mangelhaftigkeit verursacht haben sowie im Fall von etwaigen Aktualisierungspflichten bei Vertr√§gen √ľber digitale Produkte.

16. Schlussbestimmungen

  1. Die Rechtsbeziehungen zwischen dem Kunden, sofern dieser Unternehmer ist und dem Verkäufer, unterliegen ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
  2. Der Gerichtstand befindet sich am Sitz des Verkäufers, wenn der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist oder der Kunde im Sitzland des Verkäufers keinen allgemeinen Gerichtsstand hat. Das Recht des Verkäufers einen anderen zulässigen Gerichtsstand zu wählen, bleibt vorbehalten.

17. Streitschlichtung und Verbraucherstreitbeilegung

  1. Die Europ√§ische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie unter https://ec.europa.eu/consumers/odr/ finden. Verbraucher haben die M√∂glichkeit, diese Plattform f√ľr die Beilegung ihrer Streitigkeiten zu nutzen.
  2. Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherstreitschlichtungsstelle teilzunehmen.

Gesonderte Geb√ľhren

  • Logistikpauschale: 27,50 ‚ā¨
    F√ľr das H√§ndeln und Versenden von Ware mittels Spedition f√§llt eine Logistikpauschale an. F√ľr Onlinebestellungen gilt das einmalig pro Bestellung. F√ľr Bestellungen per Anfrage und vor Ort werden diese Kosten gem√§√ü den Vorgaben der Spedition nach Umfang und Gewicht erhoben.

  • Energiekostenpauschale: 2,3 %
    Aufgrund der gestiegenen Verbrauchskosten berechnen wir bei jeder Bestellung eine Pauschale in Höhe von 2,3%.

  • Kommissionierungszuschlag/ Teilung eines Sonderpostens: 37,50 ‚ā¨
    Bei Teilung eines Sonderpostens entsteht f√ľr den Mehraufwand (Regalentnahme/Teilung/Verpacken/Neubeschilderung des verbliebenen Sonderpostens/ √Ąnderung im Warenwirtschaftssystem/ Wiedereinlagerung) ein Kostenaufschlag. M√∂chte der Kunde nur einen Teil eines Sonderpostens kaufen, f√§llt f√ľr diesen Teil der Ware der Normalpreis an, nicht der anteilig entfallende Preis des kompletten Sonderpostens. Sonderpostenpreise gelten nur bei Abnahme des gesamten Paketes.

  • Lagergeb√ľhren: 25,00 ‚ā¨ pro Woche/Lagerplatz - ab 3. angefangene Woche
    Sobald der Kunde von uns informiert wurde, dass seine Ware zur Abholung bereitsteht, hat er dazu zwei Kalenderwochen Zeit. Ab der dritten angefangenen Kalenderwoche fallen Lagergeb√ľhren pro angefangene Kalenderwoche und pro Lagerplatz an. Diese Kosten fallen nur f√ľr Selbstabholer an.

  • Zuschnitt: 0,60 ‚ā¨ pro Schnitt
    F√ľr das Zuschneiden von Ware fallen Geb√ľhren an. Diese Geb√ľhren werden pro Schnitt berechnet (auch wenn mehrere H√∂lzer auf einmal gekappt werden). Die Geb√ľhr beinhaltet das Vorbereiten der Ware, das Auflegen der Ware auf die Kapps√§genstra√üe, das Kappen und das transportgerechte Lagern.

  • Frachtkosten: individuell
    Die Frachtkosten werden individuell nach dem Umfang, dem Gewicht, der L√§nge der Ware und dem gew√§hlten Versanddienstleister berechnet. Im Onlineshop wird die Entfernung nach der realistisch m√∂glichen LKW-Strecke berechnet. Sollte die Lieferadresse mit einem 40t LKW nicht erreichbar sein, fallen Kosten von 56,23 ‚ā¨ f√ľr einen zus√§tzlichen Maschinenwagen an.

  • Paketversand: 8,90 ‚ā¨ pro Bestellung
  • Rechtstext von Dr. Schwenke - f√ľr weitere Informationen bitte anklicken.